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handball

wdr

im wdr wird gerade darauf gewartet, dass die mannschaft am kölner rathaus ankommt und sogar torsten jansen hat es in den bus geschafft, nachdem er dem bus hinterher gerannt ist. das sagte jedenfalls der mann mit mikrofon in der hand.
das finale wurde ähnlich überlegen wie die meisten spiele zuvor gewonnen, bei herrn zeitz fragte ich mich öfter ob dem nicht mal jemand sagen kann, dass er einige würfe unterlassen sollte, aber vermutlich ist es das, was herr zeitz braucht. immerhin singt er die hymne nicht mit, allerdings frage ich mich, seit seine haare so schwarz sind.

einen teil des spiels um den dritten platz schaute ich, während ich mir pfannkuchen gebraten habe und da hat mich erstaunt, wie klar der sieg der dänen war. hatten die franzosen keine lust mehr? zu arrogant um ein solches spiel ernstzunehmen?

die spieler sind endlich am rathaus, herr jansen der einzige ohne anzug, er darf aber wie immer eine ausnahme bilden. nüchtern scheinen die nicht mehr zu sein, was nicht zu erwarten war. weiß die stadt köln, was handballer für menschen sind? handballer sind keine fußballer.

wasserballer sind immer auch handballer und andersherum.
kaiserin am 4.2.07 21:29


finale

das ist, was ich an handball mag!
an dem nagel meines rechten daumen befindet sich kein lack mehr, da ich ihn während der verlängerung abgeknibbelt habe.
jetzt heißt es warten auf sonntag, zum glück ein ard-tag. da ich in den semesterferien dazu neige, mich selbst abzulenken und nicht in die bibliothek zu gehen, ist es ganz hervorragend, das es nächste woche kein handball mehr gibt, jedenfalls nicht am tag.
und das herrn jansen gestern in letzter minute der ball aus der hand fiel, wird nichts an seinem heldenstatus ändern. torsten jansen ist der philipp lahm des handballs. ist das schon mal jemandem aufgefallen? gleiche position, wenn sich hand- auf fußball übertragen lässt und beide sind auffällig in ihrer unauffälligkeit.
kaiserin am 2.2.07 10:26


deutschland : frankreich

ich habe bereits gegessen, die fingernägel sind noch in ordnung, zu lesen gibt es nichts mehr, da das semester zu ende ist, fußball war bereits gestern.
ich hätte gerne ein spannendes spiel. neben herrn jansen sympathiere ich auch mit herrn fritz und herrn roggisch, besonders die blicke vom letzteren schätze ich sehr.
kaiserin am 1.2.07 17:12


halbfinale

gewonnen gegen spanien, während ich mir die fingernägel lackiert habe. der kommentator nervte mit seinem gerede von spannung, der sieg war ab der vierten minute klar, mir jedenfalls.
kaiserin am 31.1.07 17:02


ähja

ich habe mich während der letzten beiden spiele gefragt, was das ist. diese überlegenheit, wo kommt die her? ist es ein anzeichen darauf, wieder glorreich im finale zu scheitern?
was mir am handball gefällt ist eine gewisse spannung, das immer alles passieren kann und ein großer vorsprung ein paar minuten vor schluss nicht viel bedeutet. doch diese überlegenheit langweilt mich. ich koche kürbissuppe und höre fußball, während deutschland gegen frankreich spielt und lese zeitung im spiel gegen polen.
das ich nie sonderlich gut darin war mich auf eine sache zu konzentrieren, sei hier nur am rande erwähnt, die tatsache aber, das ich während eines handballspiels noch etwas andere tue als handball schauen kommt eher selten vor. im zweifel schaue ich in dem fall gar nicht.

mein heutiges lieblingswort:
während

ist es beineindruckend, das ich weiß, wer amtierender weltmeister im handball ist und das lautern 98 meister wurde und die meisterschale am letzten spieltag in hamburg überreicht bekam, da der gewinn der meisterschaft bereits am vorletzten spieltag feststand?
natürlich weiß ich auch noch, das zu der zeit hafengeburtstag war, mein cousin an dem tag konfirmiert wurde, gladbach nicht abgestiegen ist und ich ein beige-blau gestreiftes shirt zu einer schwarzen hose getragen habe.
kaiserin am 29.1.07 10:25


hände in die luft

für den hsv.
ein sieg heute gegen bielefeld und alles wird wieder gut. am ende der saison beichte ich meinem bruder meine aufkeimende sympathie für den verein und doll bleibt der held hamburgs.

und am nachmiitag spielt herr jansen gegen herrn b. gille. hsv gegen hsv, mädchenherz gegen mädchenherz.
subjektivität ist wichtig.
kaiserin am 27.1.07 11:24


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