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deutschland gegen polen

und hier beginnt die parallele zwischen hand- und fußball-wm. letztes spiel der vorrunde gegen polen. wo neuville am ende noch sein bein im richtigen moment richtung ball regte, saßen roggisch und baur im laufstall hinter der mannschaft. letztes spiel verloren, vorrunden zweiter, nicht erster wie die fußballer.
ob es nun bedeutet, dass die handballer vorzeitig ausscheiden oder im gegensatz zu den fußballern ins finale kommen bleibt abzuwarten, wenn auch erstes zu befürchten ist.

mein lieblingszitat der übertragung von gestern:
"aber schweiß auf dem boden kann keiner leiden."
alles andere können handballer wunderbar leiden.
und das beste:
das zdf hat keinen experten mehr.

objektiv und subjektiv bester spieler:
torsten jansen
23.1.07 17:05


hauptrunde

in abwesenheit von mir gewannen die verehrten herren 35:29. was will man mehr. leider habe ich derzeit keine zeit mich wirklich über das spiel und den weiteren verlauf der wm zu informieren. übermorgen ist wochenende, letzte woche des semsters. chaos.
ich habe von torsten jansen geträumt.
24.1.07 21:33


endlich

gibt es wieder fußball. freitag, bvb gegen bayern.
bayern lohnt sich nur ab der 70. minute, denn da wird meist herr scholl eingewechselt, der einzige grund um eine sympathie für den verein zu haben.
wechselt brazzo eigentlich wirklich zu juve? wenn ja, mag ich ihn nicht mehr. vom hsv zu bayern und von da zu juve? neinneinnein. erinnert sich noch jemand einen seinen, dieses wort ist mir ein graus, spielwitz zu seiner zeit beim hsv? ähnliches besaß herr podolski bei köln.

ps: nach kreuzbandriss und auch sonst öfter auftretenden gesundheitlichen problemen (schulter und so) plant herr vitali klitschko sein comeback.
24.1.07 21:49


hände in die luft

für den hsv.
ein sieg heute gegen bielefeld und alles wird wieder gut. am ende der saison beichte ich meinem bruder meine aufkeimende sympathie für den verein und doll bleibt der held hamburgs.

und am nachmiitag spielt herr jansen gegen herrn b. gille. hsv gegen hsv, mädchenherz gegen mädchenherz.
subjektivität ist wichtig.
27.1.07 11:24


ähja

ich habe mich während der letzten beiden spiele gefragt, was das ist. diese überlegenheit, wo kommt die her? ist es ein anzeichen darauf, wieder glorreich im finale zu scheitern?
was mir am handball gefällt ist eine gewisse spannung, das immer alles passieren kann und ein großer vorsprung ein paar minuten vor schluss nicht viel bedeutet. doch diese überlegenheit langweilt mich. ich koche kürbissuppe und höre fußball, während deutschland gegen frankreich spielt und lese zeitung im spiel gegen polen.
das ich nie sonderlich gut darin war mich auf eine sache zu konzentrieren, sei hier nur am rande erwähnt, die tatsache aber, das ich während eines handballspiels noch etwas andere tue als handball schauen kommt eher selten vor. im zweifel schaue ich in dem fall gar nicht.

mein heutiges lieblingswort:
während

ist es beineindruckend, das ich weiß, wer amtierender weltmeister im handball ist und das lautern 98 meister wurde und die meisterschale am letzten spieltag in hamburg überreicht bekam, da der gewinn der meisterschaft bereits am vorletzten spieltag feststand?
natürlich weiß ich auch noch, das zu der zeit hafengeburtstag war, mein cousin an dem tag konfirmiert wurde, gladbach nicht abgestiegen ist und ich ein beige-blau gestreiftes shirt zu einer schwarzen hose getragen habe.
29.1.07 10:25


90. minute

gibt es eine statistik über die mannschaft, die in der 90. minute den entscheidenen gegentreffer bekommt? gefühlt wird diese statistik vom hsv angeführt.
1:1 gegen bielefeld. neben hannover ist bielefeld jene stadt, die durch das wort "nichts" am treffendsten definiert werden kann.

bei der tagesschau setze mein herz für einen schlag aus. werner hackmann ist gestorben. beim dfb gab es kaum einen sympathischeren menschen, erst recht keinen, der irgendwie immer da war. erst in der politik, gemeinsam mit meinem helden henning voscherau, und später beim hsv.
29.1.07 10:34


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